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Die "Liposuktion" ist ein mittlerweile etabliertes und gut standardisiertes Verfahren, um die typischen Problemzonen, die allen diätetischen Anstrengungen standhalten, dauerhaft zu beseitigen.
Eine Fettabsaugung hat nicht die Gewichtsreduktion zum Ziel, sondern die Herstellung harmonischer Konturen.
Typische Zonen sind die sog. Reiterhosen, der Unterbauch, Innseiten der Oberschenkel, Knieregion, Rettungsringe und Doppelkinn.
Frauen wie Männer kommen in unsere Klinik und möchten unschöne Fettpolster entfernen lassen.
Die modernen Methoden bei der Fettabsaugung ermöglichen es, dieses Ziel in einer ambulanten Behandlung dauerhaft zu erreichen.
Ständiges Qualitätsmanagement und sicherheitstechnische Untersuchungen gepaart mit fachärztlichem Können gewährleisten eine sichere Operation. An 2-3 zuvor markierten Stellen wird die Haut einige wenige Millimeter angeritzt. Durch diese besprochenen Risiken minimiert und ästhetisch schöne und dauerhafte Ergebnisse produziert.
Wie ist das Vorgehen bei einer Fettabsaugung?
Zunächst wird in unserer Klinik jede Patientin und jeder Patient vom ärztlichen Leiter und Operateur persönlich untersucht und beraten. Keine dritte Person wird dabei eingeschaltet, so dass ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Patient und Arzt aufgebaut wird.
Die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patientin oder des Patienten werden herausgearbeitet und berücksichtigt.
Die Risiken werden in Ruhe besprochen, die Sicherheitsmaßnahmen erklärt, damit die Risiken minimiert werden können.
Jeder einzelne Schritt einer Liposuction wird erklärt:
Schmerzfreiheit
Der ambulante Eingriff ist möglich durch ein besonderes Verfahren der örtlichen Betäubung. Sie wird Tumeszenz-Anästhesie genannt.
Übersetzt bedeutet der Begriff etwa: Anschwellung und Betäubung.
Das bedeutet, dass in das Areal, das einer Fettabsaugung unterzogen werden soll, z.B. im Bereich der Reiterhosen, eine relativ große Menge von Flüssigkeit infiltriert wird. Dadurch schwillt das Fettgewebe stark an, die Fettzellen werden lockerer und können später gründlich und schonend abgesaugt werden. Gleichzeitig wird mit dieser Flüssigkeit eine große Menge an Betäubungsmittel zugefügt, so dass die Schmerzfreiheit beim Absaugen gewährleistet ist.
Diese Art Betäubung hat den großen Vorteil, dass die Patientin oder der Patient nicht bettlägerig wird, mobil bleibt und nach ein paar Stunden Erholungszeit und Nachsorge nach hause gehen kann.
Dadurch wird gleichzeitig das Thrombose-Risiko auf ein Minimum reduziert.
Das eigentliche Fettabsaugen
Nachdem das betreffende Areal also betäubt ist, kann die Liposuction beginnen.
An 2-3 zuvor markierten Stelle wird die Haut einige wenige Millimeter angeritzt. Durch diese Einritzungen werden die modernen und sicheren Fettabsaugungs-Kanülen in das Fettgewebe eingeführt. Diese sind vorne stumpf, so dass bei sachgemäßem Gebrauch Nerven und Gefäße nicht verletzt werden können. Durch die seitlichen Löcher in den 2 bis max. 4 mm dicken Absaugkanülen wird das Fettgewebe durch eine moderne Vacuumpumpe abgesaugt.
Unter ständiger manueller Kontrolle des erfahrenen Operateurs wird so das Fettgewebe gleichmäßig abgesaugt.
Nach der Operation werden die kleinen Hautrisse mit Steristrips zugeklebt und ein Kompressionsverband angelegt.
Nachsorge
Die Heilungsphase wird in regelmäßigen Kontrollen sorgfältig überwacht.
Eine erste Kontrolle findet am nächsten Tag nach der Operation statt. Dabei wird der Kompressionsverband gelöst. Die Wunden werden gesäubert, neu verbunden und das zuvor individuell angefertigte Kompressions-Mieder wird angelegt.
Weitere Kontrollen empfehlen wir nach 1 und 6 Wochen.
Durch dieses festgelegte Verfahren ist die Liposuction ein standardisierter Eingriff, der die vorher besprochenen Risiken minimiert und aesthetisch schöne und dauerhafte Ergebnisse produziert.
Weitere Informationen? Gerne beantworten wir Ihre Fragen.
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